Qualität

Qualität

Note 1 für deutsches Trinkwasser
Nur in sehr wenigen Ländern kann die Qualität des Trinkwassers mit der in Deutschland mithalten. Der Trinkwasserbericht 2015 des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) und des Umweltbundesamtes (UBA) bescheinigte dem Trinkwasser in Deutschland eine sehr gute Qualität. (Siehe auch: hier)

Neben dem UBA empfiehlt auch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Trinkwasser aus der Leitung und selbst für die Jüngsten wird es gelobt: Das Forschungsinstitut für Kinderernährung stuft Trinkwasser als ideales Getränk für Kinder und Jugendliche ein.

Hausbesitzer in der Verantwortung
Die einwandfreie Qualität bis zur Hausinstallation, also der Wasseruhr, garantieren die Wasserversorgungsunternehmen. Ab dieser Stelle ist der Hauseigentümer in der Pflicht: Er trägt die Verantwortung dafür, dass sich die Qualität des Trinkwassers auf seinem Weg vom Wasserzähler bis zum Wasserhahn nicht verschlechtert und alle Grenzwerte eingehalten werden. Entscheidend dabei sind die Rohrleitungen: Diese sollten aus Materialien bestehen, die entsprechend der Wasserbeschaffenheit ausgewählt sind. Arbeiten an der Trinkwasser-Installation sollten grundsätzlich nur von eingetragenen und zertifizierten Fachfirmen ausgeführt werden. Beim Vermieter kann man sich darüber erkundigen, aus welchem Material die Wasserleitungen im Haus bestehen.

Wer sich über die Zusammensetzung seines Leitungswassers informieren möchte, findet auf der Homepage seines Wasserversorgers (die Adresse befindet sich auf der Wasserabrechnung) die Analysewerte aller Stoffe oder kann sich diese zuschicken lassen. Informationen zu den Vorgängen in Wasserwerken bietet außerdem die Internetseite www.bdew.de.